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Vortrag

GUSTAV KLIMT UND DIE WIENER SEZESSION

Dr. sc. Irena Kraševac, wissenschaftliche
Beraterin am Institut für Kunstgeschichte in Zagreb

Die Wiener Moderne ist undenkbar ohne Gustav Klimt (1862-1918), dessen Werke ein Synonym für die künstlerisch begnadete Epoche um 1900 geworden sind. Heute ist Gustav Klimt eine Ikone der Wiener Sezession, er zieht Menschen nach Wien an, wo jedes Jahr eine Ausstellung seiner Werke veranstaltet wird. Seine Bilder erzielen die höchsten Preise auf dem Weltkunstmarkt, sie sind ein Fest für die Augen: Sie verführen mit ihrem  Reichtum an Motiven und großer Ästhetik . Hinter glänzenden, herausfordernden Flächen spürt man gedämpfte Emotionen,  unterdrückte Traumen und Gefühle moderner Menschen zur Zeit der Jahrhundertwende.
Beim Vortrag werden Klimts Werke in Kroatien präsentiert, die allegorischen Bilder der Musik- und Theaterkunst im Kroatischen Nationaltheater „Ivan pl. Zajc“ in Rijeka, sowie der Plan ihrer Restauration und Präsentation im Rahmen der Veranstaltung „Rijeka – Europäische Kulturhauptstadt 2020“.

ERÖFFNUNG DER WANDERAUSSTELLUNG
GUSTAV KLIMT – WEGBEREITER DER MODERNE 

Die Ausstellung zu den wichtigsten Stationen im Leben und Wirken Klimts wurde nach einem Konzept der österreichischen Kunsthistorikerin Mag. Sandra Tretter gestaltet. Produktion: Manfred Thumberger

http://oesterreich-bibliothek-zadar.jimdo.com/

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