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Literatur

Virtueller Leseherbst: Anna Baar

Anna Baar wurde 1973 in Zagreb als Tochter einer dalmatinischen Mutter und eines österreichischen Vaters geboren. Aufgewachsen ist sie in Klagenfurt, die Sommer verbrachte sie bei den Großeltern auf der dalmatinischen Insel Brač, derzeit lebt sie in Wien.

Sie stellt ihr neuestes Buch „Nil“ vor, welches sprachlich virtuos und packend geschrieben ist, eine poetische Selbstbefragung voller origineller, anrührender, grotesker und grausamer Bilder. Der Roman wurde für den Österreichischen Literaturpreis 2021 nominiert.

Der virtuelle Leseherbst ist eine Kooperation zwischen DAAD und OeAD und wird von OeAD-Lektrorin Eveline Thalmann moderiert.

Anmeldung: https://www.goethe.de/ins/cs/de/kul/bib/lit.html

Siehe auch: https://www.facebook.com/events/879627589356355?ref=newsfeed

https://annabaar.at/

https://oead.at/de/

https://www.daad.de/de/

Virtueller Leseherbst: Anna Baar
© Wallstein